Magnetfeld Therapie SelMcKenzie Research
(®)Selzer-McKenzie Biotechnology , Collins Street, Melbourne, Australia

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Magnetfeld-Therapie

Bei dieser  Magnetfeldtherapie  handelt es sich um eine Entwicklung der pulsierenden Magnetfeldtherapie.

Die Erkenntnisse der Magnetfeldtherapie geht weit zurück bis zu den ägyptischen Priestern, welche die unsichtbare kosmische Kraft magnetischen Metalls zur Heilung nutzten.  Auch der Naturarzt Hippokrates (460-377) beschreibt eine Heilung mit Magneten. Paracelsus versuchte im 16. Jahrhundert Wunden von Kriegsverletzten mit Magneten zu heilen. Im 19. Jahrhundert wurde das erste Patent für eine Ganzkörperbehandlung mit einer Spule vergeben.

In den letzten  Jahren wurde die Pulsierende Magnetfeldtherapie in Kliniken, in Arzt- und Therapiepraxen im In- und Ausland bei vielen Krankheiten, wie Rheuma, Arthrose (Arthritis), Osteoporose, verzögerte Knochenbruch- und Wundheilung, Diabetische Gangrän als auch Sportverletzungen und Neurologischen Erkrankungen eingesetzt.

Während der Behandlung sitzen oder liegen Sie ganz entspannt. Auf Basis einer schwachen Spannung mit extrem niedriger Frequenz erzeugt das Gerät ein pulsierendes Magnetfeld, das über eine Spule auf den betreffenden Körperteil einwirkt. Elektrizität berührt den Körper dabei nicht. Das pulsierende Magnetfeld erzeugt in Ihren Körperzellen einen körpereigenen Strom. Die Therapie ist sanft, mehr wie ein angenehmes Kribbeln, Pulsieren oder ein Wärmegefühl, können Sie nicht wahrnehmen. Verwendet werden  hauptsächlich Magnetfeld-Spulen, die im Gegensatz zu Magnetfeld-Matten, eine gleichmäßige Feldstärke und eine absolute Tiefenwirkung ermöglichen. Nur für die Behandlung oberflächiger Strukturen und kleinerer Gelenke oder wenn der Einsatz einer Spule nicht möglich ist, wird eine Therapiematte empfohlen.

Die besonders niedrige Frequenz hat noch einen besonderen Vorteil: Implantate, wie Hüft- oder Knieprothesen, Metallplatten oder andere Metallsplitter können sich nicht erwärmen und dürfen mit behandelt werden.

     * Personen, die an einer beginnenden Arthrose (alle Gelenke und Wirbelsäule) erkrankt sind,    sollten  mindestens 10 Behandlungen (3-5 mal pro Woche) durchzuführen.

    * Bei Osteoporose und Personen mit einer fortgeschrittenen Arthrose (alle Gelenke und Wirbelsäule), sollten  je nach Schweregrad, meist 20 Behandlungen, aufgeteilt in 10 aufeinanderfolgenden Behandlungen (3-5 mal pro Woche) und im Anschluss weitere 10 Behandlungen (1-3 mal pro Woche) erfolgen.

      Mitt einem Hochleistungs-Softlaser  wid mit einer intensiven Tiefenwirkung gehandelt.. Dies hat sich gerade in der Schmerztherapie (Schmerzpunkte, Entzündungen) und in der Behandlung von schlecht heilenden Wunden bewährt.

 Der ganze Körper wird durch elektrische Impulse gesteuert. Diese Impulse können von Nervenzellen, von Muskeln, Gelenken oder winzigen elektrischen Signalen im Knochen oder Knorpel ausgehen. Ein natürlicher Lebensvorgang ist, dass z.B. beim Gehen unter örtlichem Druck und Zug Knochen- und Knorpelzellen positiv und negativ geladene Ionen in das umliegende Gewebe abgeben und wieder aufnehmen. Dieser Vorgang erzeugt einen winzigen elektrischen Impuls, der sich dann aufbaut, wann immer wir uns bewegen. Wenn Sie beispielsweise einen Schritt machen, erzeugen Sie einen winzigen elektrischen Impuls; wenn Sie während eines Tages tausend Schritte machen, erzeugen Sie ein Vielfaches dieser Impulse. Diese Impulse haben einen positiven Einfluss auf Ihre Körperzellen, denn sie bewirken während der Ruhigstellung in der Nacht eine Regeneration der Zellen und Sie erholen sich wieder. Dadurch können Sie am darauffolgenden Tag wieder Ihre tausend Schritte machen. Was aber tun Sie, wenn Sie sich nicht mehr entsprechend belasten und bewegen können, um Muskeln, Sehnen, Knorpel oder Knochen diesen regenerierenden Impuls zukommen lassen zu können? Durch die  Therapie erleben Sie einen ähnlichen Zustand, als machten Sie in 20 - 40 Minuten Behandlung die Schritte eines ganzen Tages. Der entscheidende Unterschied: Sie verursachen keinen Verschleiss in Ihren Gelenken und haben keine Schmerzen, denn Sie haben sich ja gar nicht bewegt.

Es gibt eine ganze Reihe physikalischer Vorgänge, mit der die Heilungsprozesse unter Einfluss pulsierender Magnetfelder mit extrem niedrigen Frequenzen wissenschaftlich erklärt werden können. Allgemein gilt: Pulsierende Magnetfelder bewirken dynamische Effekte innerhalb des menschlichen Gewebes. Dies wird durch eine Aktivierung des Ionentransportes an den Zellmembranen erreicht. Diese Aktivierung der Körperzellen ist für den Heilungsprozess entscheidend, da Stoffwechselvorgänge sehr eng mit einer funktionierenden Körperzelle verbunden sind. Und wie der Name schon sagt, müssen Stoffe auch wechseln können. Das heisst, Schlackestoffe müssen aus der Zelle heraus transportiert und zellaktivierende Stoffe (wie z.B. Sauerstoff und Enzyme) in die Zelle hinein transportiert werden können, damit eine Zelle sich regenerieren oder überhaupt leben kann. Dazu benötigt eine gesunde Zelle eine kleine elektrische Spannung, die es den Stoffen - innerhalb einer chemischen Reaktion - ermöglicht, die Zellwand zu durchdringen. Ist nun eine Zelle nicht mehr gesund, so ist auch ihre elektrische Spannung zu gering. Die Zelle kann sich somit nicht mehr ausreichend mit dem umliegenden Gewebe austauschen. Sie kann auch keine Informationen mehr aufnehmen und weiterleiten (besonders wichtig für Nervenzellen).

Durch ein pulsierendes Magnetfeld entsteht ein Anstieg der elektrischen Spannung einer Zelle. Der Stoffwechsel der Zelle wird sofort unterstützt und die Zelle funktioniert wieder.